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Wolves, 1 Audio-CD

von
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Tracklist

Beschreibung

"Das Album ist ein musikalisches Zähnefletschen, ein Manifest für unsere innere Stärke ein Appell, vom Beuteopfer zum Jäger zu werden. Es ruft dazu auf, gemeinsam ein neues, mutiges und starkes Selbstbewusstsein aufzubauen: eines, das stärker ist als die aktuellen politischen Rückschläge und sich über jede (Präsidenten-)Wahl erhebt. Es ist als Drohung all derjenigen zu verstehen, die sich durch Intoleranz, fehlgeleiteter Angst und Hass einen Platz im Regime erschlichen haben: Ich will ein Szenario kreieren, in dem weder Frauen-, noch Fremdenhass Raum haben. Ich will Umfelder schaffen, in dem diese Anwandlungen einfach keinerlei Luft kriegen können und sie ersticken. Bei Wolves dreht es sich also nicht um ein sicheres Fahrwasser, sondern um eine gefährliche Falle für Ungerechtigkeit." so Sänger Tim McIlrath. Die vierköpfige, Chicagoer Band ist bekannt für ihr politisches Engagement; seit 18 Jahren weisen Rise Against standhaft in die politisch korrekte Richtung und nutzen ihre internationale Punk-Plattform, um sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Nach vier Goldalben in Folge, erscheint jetzt das neue Album "Wolves" als Standard CD, Vinyl und digital (und Cassette ab 23.06.) mit 11 Tracks, als Deluxe CD mit 13 Tracks.

Mitwirkende

Autor: Rise Against
Künstler: Rise Against
Label: Virgin EMI

Rezension

The eighth studio long-player from the stalwart Chicago-based melodic hardcore punk unit, Wolves sees Rise Against speaking truth to power in an age where everybody has a megaphone. While social media may be an effective and expeditious tool with which to air one's grievances, few things punctuate invective as well as stadium-sized hooks, gang vocals, and pick slides, all three of which the band deploy with utter impunity. The objects of the Rise Against's derision are left intentionally vague -- each song is essentially a call to arms for something or another -- but it's difficult not to take into account the incredibly divisive political climate in which they were created. That populist shadow looms largest on the fiery "Welcome to the Breakdown," the cheekily titled "Mourning in Amerika," and the nervy lead single "Violence." Stylistically speaking, the 11-track set doesn't deviate much from the formula the band established on its prior outings, but it will no doubt please longtime fans just looking for something new to pump their fists to. ~ James Christopher Monger