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Beschreibung

Von 1912 an konnte man bei den Olympischen Spielen eine Medaille nicht nur für eine sportliche Leistung, sondern auch für eine künstlerische Arbeit gewinnen. Dieser Wettbewerb bestand aus fünf Kategorien: Malerei, Bildhauerei, Musik, Literatur und Architektur. Alle eingereichten Kunstwerke mussten vom Sport inspiriert sein. Diese Olympischen Kunstwettbewerbe wurden 1948 in London zum letzten Mal ausgetragen, was mit der beginnenden Kommerzialisierung der Spiele einherging.
Der Film erzählt die Geschichte der Olympischen Kunstwettbewerbe und ihres Erfinders Baron de Coubertin, der fest davon überzeugt war, dass nur die »Einheit von Muskel und Geist« den »vollständigen Menschen« hervorbringt. Eine Geschichte des Zusammenwirkens von Körperkult, Kunst und Politik. Mit den letzten beiden noch lebenden Teilnehmern an den Olympischen Kunstwettbewerben von 1936 und 1948.

Mitwirkende

Regisseur Alexa Oona Schulz

Artikelmerkmale

Technische Angaben Alive AG 4881999. Medientyp: DVD, Bildmodus: 2D, Unterstützte Sprachen: Deutsch

Merkmale Alive AG 4881999. Medientyp: DVD, Bildmodus: 2D, Unterstützte Sprachen: Deutsch

Produktdetails

DUIN GP67D4TI13H

GTIN 9783848819997

Erscheinungsdatum 20.07.2012

Anzahl Disks 1

Sprache Deutsch

Altersfreigabe (FSK) Ohne Altersbeschränkung

Produkttyp DVD

Produktgewicht 80 g

Herstellernummer 4881999

Feuer und Flamme für die Kunst, 1 DVD

Die Geschichte der Olympischen Kunstwettbewerbe von 1912 bis 1948

Alexa Oona Schulz

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