Sanktion, Norm, Vertrauen. - Zur Bedeutung des Strafschmerzes in der Gegenwart.

von Markus Abraham
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Markus Abraham Sanktion, Norm, Vertrauen. - Zur Bedeutung des Strafschmerzes in der Gegenwart.
Markus Abraham - Sanktion, Norm, Vertrauen. - Zur Bedeutung des Strafschmerzes in der Gegenwart.

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Beschreibung

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Mitwirkende

Autor:
Markus Abraham

Weitere Informationen

Anmerkung Illustrationen:
290 S.
Jahr der Abschlussarbeit:
2017
Medientyp:
Taschenbuch
Verlag:
Duncker & Humblot
Biografie:
Markus Abraham studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Er ist Habilitand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie (Prof. Dr. Jochen Bung) an der Universität Hamburg.
Rezension:
»Das Buch ist gründlich recherchiert, umfasst ein breites Literaturverzeichnis sowie einen umfangreichen Anmerkungsapparat. Es ist gut lesbar und lädt den Leser vortrefflich ein, seine (vielleicht mehr oder minder reflektierte) Position zum Strafschmerz zu hinterfragen und überzeugt letztlich in seiner kritischen Argumentation. Dass es als straftheoretische Abhandlung nicht auf das deutsche Strafrecht begrenzt ist, versteht sich von selbst. Gerade vor dem Hintergrund, dass in Österreich die Idee der Notwendigkeit fühlbarer Reaktionen - nicht zuletzt mit Blick auf die Anwendung des Strafrechts auf junge Menschen - beliebter ist denn je, ist die besprochene Monographie besonders zu empfehlen.« Prof. Dr. Alois Birklbauer, in: Journal für Strafrecht, 1/2020

»Die Dissertation ist für all diejenigen von Interesse, die sich mit theoretischen Aspekten der 'Strafe' auseinandersetzen. Sie gibt Denkanstöße in eine Richtung, die unsere Einstellung zu Sinn und Zweck der Strafe künftig revidieren oder modifizieren könnte - bis hin zu der Vorstellung, sich ganz vom Bedürfnis der Zufügung von 'Strafschmerz' zu verabschieden.« Prof. Dr. Anja Schiemann, in: Kriminalpolitische Zeitschrift, 1/2020

»Dazu hat er mit dem vorliegenden Buch einen gedankenreichen und hoffentlich weiteres Nachdenken anregenden Entwurf vorgelegt, der eindrucksvoll demonstriert, wie selbstverständlich gängige Straftheorien davon ausgehen, dass Strafe nur als nachhaltig spürbares Übel denkbar ist. Obwohl es ihm gerade nicht um eine Abschaffung, sondern letztlich um eine Humanisierung von Strafe geht, wäre eine Auseinandersetzung mit parallelen Argumentationen abolitionistischer Herkunft möglicherweise ebenso lohnenswert wie mit der international einflussreicheren Bewegung unter der Überschrift restorative justice.« Prof. Dr. Axel Dessecker, in: Goltdammer´s Archiv für Strafrecht, 7/2019
Sprache:
Deutsch
Seitenanzahl:
290
Zusammenfassung:
Die Überlegung, dass ein Strafrecht ohne Strafschmerz möglich, nötig und wünschenswert ist, erscheint kontraintuitiv. Ziel der Arbeit ist es, diese Idee in einer konstruktiven Weise und im Angesicht der beachtlichen Gegengründe zu denken und so weit auszuführen, dass die Grundzüge eines alternativen Modells erkennbar werden.

Stammdaten

Produkttyp:
Taschenbuch
Verpackungsabmessungen:
0.232 x 0.152 x 0.016 m; 0.44 kg
GTIN:
09783428153282
DUIN:
4P3H6SAP2LT
Herstellerartikelnummer:
33472628
CHF 91.85
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