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Beschreibung

Frauen als Festungen, Familien als Eichenpflanzungen, Liebesspiele als Kriegsstrategien - das Werk Heinrich von Kleists lebt von raumsemantischen Signalen, die bislang noch wenig Beachtung gefunden haben. Die vorliegende Untersuchung weist nach, dass Kleists scheinbar disparatem Werk unter dem Aspekt der Raum- und Körperdarstellung einheitliche Muster zugrundeliegen: Gesellschaftliche Ordnungssysteme erzwingen den Rückzug des Individuums in lebensbedrohliche Innenbezirke. An die Stelle von territorialen Beglaubigungen, wie sie noch der Adel zur Verfügung hat, tritt daher für das bürgerliche Subjekt in Kleists Werk der Zeitfaktor - Traditionsbezüge einerseits und Verewigungsvorstellungen andererseits müssen den gesellschaftlichen Lebensraum ersetzen. Kleist aber feiert den Verlust als Sieg...

Rezension

"Vorliegende, bei Gerhard Neumann in Freiburg entstandene Dissertation untersucht die bisher noch wenig beachtete Raumgestaltung und -symbolik im Werk Heinrich von Kleists." (Bibliographie zur Symbolik, Ikonographie und Mythologie)

Mitwirkende

Autor Klaus-Christoph Scheffels

Produktdetails

DUIN LHVBRRQ46BB

GTIN 9783820494761

Erscheinungsdatum 31.12.1986

Sprache Deutsch

Seitenanzahl 358

Produkttyp Taschenbuch

Größe 210 x 148 x 148  mm

Produktgewicht 440 g

Rückzug

Zur Negierung von Raum- und Körperordnungen im Werk Heinrich von Kleists

Klaus-Christoph Scheffels

CHF 121.15

Verkäufer: Dodax

Lieferdatum: Freitag, 29. Mai

Zustand: Neu

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