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Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift

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Beschreibung

Das Mögliche ist unermesslich! Mit Jakobs Himmelsleiter wird ein völlig neuer Aspekt der Präastronautik zur Diskussion gestellt, der die Wissenschaft animieren soll, die Möglichkeit eines imperialen Besitzanspruches Außerirdischer auf unseren Planeten in Betracht zu ziehen. Denn wegen der latenten Schutzlosigkeit der Erde kann es irgendwann zur größten Katastrophe der Menschheit, vielleicht sogar zu deren Ende kommen. Die weltweite Mythologie berichtet eindeutig und ausführlich von einem Aufstieg ins All mit einem technischen Gerät, das in allen Details eine verblüffende Identität zum NASA-Projekt Space Elevator aufweist. Warum in grauer Vorzeit über einen langen Zeitraum ein Weltraumlift zur Anwendung kam, beschreibt der Autor wissenschaftlich fundiert mit dem Fazit: Aliens sind keine Freunde der Menschen, ihr Interesse gilt ausschließlich dem Planeten Erde.

Mitwirkende

Biographie Martin Heinrich

Martin Heinrich wurde 1943 in Schlesien geboren. Er kam nach Kriegsende mit seiner Großmutter ins Siegerland, wo er - nach Zwischenstationen in Spanien und der Schweiz - heute wieder wohnt. Im Anschluss an seine Schulzeit absolvierte er 1958 eine Lehre als Schriftsetzer und war sportlich lange Zeit im Fußball, Tischtennis, Boxen und Motorsport aktiv. Als drei Kinder die Familie vergrößerten, wurde allerdings der Hausbau seine sportliche Herausforderung. Beruflich arbeitete er bis zu seiner Pensionierung bei der Siegener Zeitung.

Anmerkung

"VORWORT Die Wissenschaft zieht heute bereits in Erwägung, dass Menschen in ferner Zukunft andere Planeten besiedeln müssen, denn die Erde wird nicht ewig bewohnbar sein. Dabei berücksichtigt sie jedoch nicht, dass besonders unser attraktiver Planet in der Vergangenheit immer ein interessantes Ziel für Außerirdische gewesen sein dürfte, wenn diese beispielsweise wegen einer drohenden kosmischen Katastrophe gezwungen waren, in anderen Sonnensystemen neuen Lebensraum zu suchen - und ein attraktiver Planet wird die Erde auch künftig bleiben. Mit "Jakobs Himmelsleiter" wird ein völlig neuer Aspekt der Präastronautik zur Diskussion gestellt, der nicht nur die Natur-, sondern ebenso die Geisteswissenschaft animieren soll, die Möglichkeit einer Okkupation unseres Planeten in Betracht zu ziehen. Dass für ein derartiges Unternehmen in grauer Vorzeit die Erde ein Ziel war, soll durch eine detaillierte Indizienkette belegt werden. Darauf weisen die qualitativen wie auch quantitativen globalen Menschheitserinnerungen hin, die eindeutig von einem Aufstieg ins All mit einem technischen Gerät berichten, das in den markanten Komponenten dieses Systems wie dem Startturm, dem Kabelstrang, den Zwischenstationen bis zur Endstation am geostationären Punkt eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem NASA-Projekt Space Elevator aufweist. Sind aber die Beweise dafür erbracht, dass einst über einen jahrhundertelangen Zeitraum ein Weltraumlift auf der Erde stand, so muss man daraus logischerweise auch einen prähistorischen Aufenthalt Außerirdischer folgern und einen weiteren, weniger erfreulichen Schluss ziehen: Nicht dem Menschen galt das Interesse, sondern ausschließlich dem Planeten Erde. Warum dabei ausgerechnet die sehr komplexe Konstruktion eines Weltraumlifts zur Anwendung kam, lässt sich durch mehrere Gründe wissenschaftlich fundiert belegen. Will man definitiv auf einem anderen Planeten seine Art erhalten, ist es unabdingbar, seine Anatomie wie auch die Physiologie den Anforderungen des anderen Planeten anzupassen. Dazu müssten über Generationen hinweg die Lebensbedingungen ausgiebig getestet werden, wofür wegen des sehr langen Zeitraumes wie auch aus Sicherheitsgründen und energetischen Aspekten ein Weltraumlift das ideale Gerät sein dürfte. Und sollten auch nur einige der in diesem Buch aufgeführten Annahmen aus wissenschaftlicher Sicht in den Bereich des Möglichen gerückt werden, müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen, denn dadurch würde die Gefahr eines Besitzanspruches Außerirdischer auf unseren Planeten dramatisch erhöht. Die Wahrscheinlichkeit einer Konfrontation mit Außerirdischen wäre dann nicht mehr auszuschließen, und wenn diese Gefahr nicht gesehen wird, kann es wegen der latenten Schutzlosigkeit der Erde irgendwann zur größten Katastrophe der Menschheit, eventuell sogar zu deren Ende kommen. Ein imperialer Besitzanspruch Außerirdischer auf die Erde ist deshalb ein nicht mehr zu ignorierendes Szenario, das aufgrund seiner hohen Wahrscheinlichkeit zu einem sicherheitsrelevanten Thema werden muss. Anlass zu dieser Besorgnis gibt nicht nur die knappe Schilderung von Jakobs Traumerlebnis, sondern sie entsteht nicht zuletzt durch die biblischen Hinweise auf eine Rückkehr Gottes und die Errichtung seines Reiches auf Erden. Mögen Christen, Juden und Muslime die angekündigte Rückkehr Gottes irrtümlich auch als ein glückselig machendes Endstadium der Menschheit deuten oder einige uneinsichtige Weltraumfahrtbesessene Außerirdische als Heilsbringer für die Menschheit geradezu herbeisehnen, so sollten gegenüber diesen realitätsfernen Visionen doch andere Prioritäten gesetzt werden. Dies sind die Leitgedanken des vorliegenden Buches, die mit dem keineswegs erfreulichen Fazit enden: Aliens werden niemals Freunde der Menschen sein...."

Textauszug

"Ein gern benutztes Beispiel soll verdeutlichen, wie simpel das System interplanetarer Reisen per Weltraumlift funktionieren kann: Stülpt man einen Ring über eine Stange, kann man diesen mit Schwung leicht wegschleudern, weil die Fliehkräfte stärker als das Gewicht des Ringes sind. Auf diesem Prinzip beruhen erste Pläne, einen Weltraumlift ebenso auf dem Mond und auf dem Mars zu installieren. Hätte der irdische Weltraumlift ein Kabel mit einer Länge von 150.000 Kilometern, würde der durch die Erdrotation bewirkte permanente Fliehkraftzuwachs nicht nur eine Energierückgewinnung ermöglichen, sondern auch die Erlangung der benötigten Fluchtgeschwindigkeit, die zur Überwindung des Gravitationsfeldes von 11,2 km/s nötig ist, um ein Raumschiff ohne weitere Energie bis zum Mars zu befördern. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, dass nur noch eine geringe Energiemasse mitgeführt werden muss, um das Raumschiff abzubremsen. Für den Abstieg auf den Mars und die Rückreise könnte ebenfalls ein Weltraumliftsystem zum Einsatz kommen. Weil der Mars um einiges kleiner ist als die Erde, aber mit 24,5 Stunden eine ähnliche Rotationsgeschwindigkeit aufweist, benötigte das Kabel dort nicht die gleiche Länge wie das irdische System. Auch das Projekt von Jerome Pearson, Geschäftsführer der Firma Star Technology and Research, einen Weltraumlift auf dem Mond zu installieren, wird von der NASA finanziell unterstützt. Wegen der schwächeren Schwerkraft des Mondes ist ein Kabel auf dem Erdtrabanten wesentlich geringeren Belastungen ausgesetzt. So schätzt man das Gewicht auf nur sieben Tonnen, und es könnte mit einer einzigen Rakete in die Mondumlaufbahn befördert werden. Andererseits müsste das Kabel wegen der trägeren Rotation des Mondes von 27 Erdtagen fast 100.000 Kilometer lang sein. Der Mondlift würde wahrscheinlich am Lagrange-Punkt andocken, der sich in einem Abstand von etwa 58.000 Kilometer vom Mondmittelpunkt zur Erde hin befindet, weil sich genau an diesem Punkt die Gravitationskräfte von Erde und Mond und die Zentrifugalkraft ihrer Bewegung gegenseitig aufheben. OB KA ODER BA - AUCH DIE ÄGYPTER WOLLTEN IN DEN HIMMEL Dass Stufenpyramiden ebenfalls dem Zweck dienten, in den Himmel auf- und wieder abzusteigen, geht aus den Pyramidentexten der 5. und 6. Dynastie hervor, einer Sammlung religiöser Sprüche, die an den Innenwänden der Pyramiden mehrerer Pharaonen und Königinnen gefunden wurden, teilweise auch an den Innenseiten ihrer Särge. Sie stellen die größte geschlossene Sammlung altägyptischer Texte dar. Dennoch gibt es einen Unterschied zu den "erlebten" Himmelsreisen des Henoch oder Enkidu. Nicht der verstorbene Pharao benutzte die Treppe zum Aufstieg, sondern sein Ka oder Ba, der vergeistigte Körper, der sich vom Physischen ablösen und eigene Wege gehen konnte. So steht im Spruch 267: "Eine Treppe zum Himmel wird für ihn angelegt, so dass er darauf zum Himmel steigen möge. Und ich stieg hoch auf dem Rauch des großen Gefäßes." Die Stufenpyramide sollte es somit dem Pharao ermöglichen, nach Belieben in den Himmel aufzusteigen und in sein Grab zurückzukehren...."