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Italianismen des Handels im Deutschen und Französischen

Wege des frühneuzeitlichen Sprachkontakts

von
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Beschreibung

Gegenstand der Arbeit ist die Fragestellung, auf welchen Wegen italienische Entlehnungen rund um den Handel in Mittelalter und Früher Neuzeit (15.–18. Jh.) Eingang in die deutsche und französische Sprache gefunden haben. In der Analyse verschiedener Textgattungen, die im Berufsumfeld des Kaufmannes entstanden sind, werden sowohl kulturhistorische wie linguistische Kriterien miteinander verknüpft. Die Wege der Entlehnung werden mit fast 4.000 Belegen aus den über 150 Quellen georeferenziert auf 130 Karten abgebildet.

Mitwirkende

Anmerkung

Unter den Leitbegriffen 'Pluralisierung' und 'Autorität' präsentiert die Reihe Studien (des Münchner Sonderforschungsbereichs 573) zur Frühen Neuzeit vom 15. bis 17. Jahrhundert. Zunehmend erkennen die Kulturwissenschaften die Frühe Neuzeit als eine Epoche, die einerseits noch von den Traditionsvorgaben des Mittelalters abhängig ist, andererseits aber die Voraussetzungen für den Übergang 'Alteuropas' zur Moderne schafft. Die interdisziplinär angelegte Reihe erkundet in literatur- und sprachwissenschaftlicher, historischer, philosophischer, kunst-, musik- und rechtsgeschichtlicher Perspektive diese grundlegende Dynamik der Epoche.