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Freie Sicht: Adam Jankowski

Adam Jankowski und Künstler aus seiner Malereiklasse an der HfG Offenbach 1987-2013

von
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Beschreibung

Der österreichische Maler Adam Jankowski lehrt seit 1987 Malerei an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Im Sommer 2013 beendet er nach 26 Jahren seine dortige Lehrtätigkeit. Aus diesem Anlass zeigt der Nassauische Kunstverein Wiesbaden die Gruppenausstellung FREIE SICHT, die Arbeiten von ihm selbst und von ehemaligen Studentinnen und Studenten versammelt; Künstler, die mittlerweile erfolgreich auf der Bühne der internationalen Kunstszene agieren.In der Auswahl der Positionen, die aus unterschiedlichsten Bereichen und Medien der Kunst – Malerei, Zeichnung, Objekte, Künstlerfotografie, Rauminstallation, Designentwürfe – in tradierten und digitalen Formen kommen und sich auch an der Schnittstelle experimenteller Arbeiten von künstlerisch geprägten Kommunikationsdesignern bewegen, spiegelt sich Adam Jankowskis freisinnige Einstellung zur Kunst wie zur Lehre wider. Arbeiten von:Dirk Baumanns, Dorothee Diebold, Bea Emsbach, Goekhan Erdogan, Oliver Flössel, Parastou Forouhar, Sebastian Heinrich, Xenia Lesniewski, Clemens Mitscher, Sabine Moritz, Julia Oschatz, Erik Pfeiffer, Röther von Wangenheim, Frank Schylla, Marcus Sendlinger, Henning Strassburger, Cornelia Thomsen, Nasan Tur, Tatiana Urban, Markus Weisbeck, Dan Zhu, Peter Zizka

Mitwirkende

Herausgeber: Adam Jankowski
Herausgeber: Hans Zitko
Herausgeber: Anne Marie Freybourg

Anmerkung

Als Lehrender an einer Kunsthochschule war ich froh darüber, dass das Machen von Ausstellungen zu den Pflichtübungen der künstlerische Lehre gehört (s. a. Anhang zur Lehre). In dieser Ausstellung, mit der ich nach 26 Jahren meine Lehrtätigkeit an der HfG Offenbach beende, habe ich Künstler und Künstlerinnen versammelt, die erstens, als treibende Persönlichkeiten in meiner Klasse tätig waren, und zweitens, auch noch heute, trotz aller widrigen Umstände, als erfolgreiche Künstler agieren. Mit ihren Werken verfolgen sie in unterschiedlichen Medien scheinbar unterschiedliche Konzeptionen, die man grob als neue Wege des zeitgenössischen Realismus, seiner Ableitung Surrealismus, oder einer mehr oder weniger subversiven Antikunst, am Ende gar eines künstlerisch verstandenen Kommunikationsdesigns... einordnen könnte. Alle natürlich kontextuell auf das Zeitalter der elektronischen Medien bezogen, die die zeitgenössische Bildproduktion bestimmen. Diese stilistisch mannigfaltigen Künstlerpositionen liefern allerdings jeweils individuelle Narrationen über unsere "Welt, die nicht weiß, warum sie da ist" ab. Mit unterschiedlichen Formen der innovativen Ästhetik gehen sie der Frage nach, ob Künstler relevante Aussagen zu einer immer komplexer werdenden Welt - einer neuer Welt ohne kohärenter und homogener Systeme - überhaupt noch liefern können.