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Beim Teufel zur Beichte gehen

Die archetypische Dimension der Religiosität

von
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Beschreibung

Mit viel Sachverstand und fundiertem Wissen geht der Autor auf Beispiele aus der Geschichte und der Vergleichenden Mythologie ein, um die Wandlungen aufzuzeigen, die die Imago Dei, das Bild Gottes, im Laufe der Zeit vollzogen hat. Dabei wird deutlich, dass der Mensch 'Gott nach seinem Ebenbild geschaffen' hat und dass es in der christlichen Tradition einen Kult des Leidens und der falschen Märtyrer gegeben hat. Dies wird auch durch die Parallelen erhellt, die er zwischen dem Konzept von C. G. Jung, der Frage nach dem Heiligen, des 'Numinosen', und den religiösen Phänomenen zieht. Daneben soll gezeigt werden, dass auch die religiösen Institutionen, ähnlich wie andere soziale Organisationen, dämonische Züge annehmen oder zu Werkzeugen sozialer Unterdrückung werden können, wenn sie ihren Machtbestrebungen unterliegen. 'Beim Teufel zur Beichte gehen' hat es sich zum Ziel gesetzt, der allgemeinen Sprachlosigkeit der Menschen angesichts der religiösen Sekten und des Heiligen nachzugehen. Carlos Alberto Corrêa Salles ist in Alfenas, im Süden des brasilianischen Bundesstaates Minas Gerais geboren. Er hat an der Bundesuniversität von Minas Gerais (UFMG) Medizin studiert und seine fachmedizinische Ausbildung in der Psychiatrie absolviert. Seine Ausbildung als Analyst hat er in der Schweiz am C.G.-Jung-Institut in Zürich erhalten, wo Jungs Schüler der ersten Stunde seine Lehrer waren. Er ist Mitglied der Internationalen Analytischen Vereinigung (IAAP) und der Vereinigung der am Jung-Institut von Zürich diplomierten Analysten (AGAP). Zurzeit lebt er in Belo Horizonte, wo er eine Praxis als Analyst betreibt, Vorträge hält und junge Analysten ausbildet. Er ist Autor verschiedener Bücher und Artikel, die in Brasilien, Deutschland und den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurden.

Mitwirkende

Anmerkung

Mit viel Sachverstand und fundiertem Wissen geht der Autor auf Beispiele aus der Geschichte und der Vergleichenden Mythologie ein, um die Wandlungen aufzuzeigen, die die Imago Dei, das Bild Gottes, im Laufe der Zeit vollzogen hat. Dabei wird deutlich, dass der Mensch "Gott nach seinem Ebenbild geschaffen" hat und, dass es in der christlichen Tradition einen Kult des Leidens und der falschen Märtyrer gegeben hat. Dies wird auch durch die Parallelen erhellt, die er zwischen dem Konzept von C. G. Jung, der Frage nach dem Heiligen, des "Numinosen", und den religiösen Phänomenen zieht. Daneben soll gezeigt werden, dass auch die religiösen Institutionen, ähnlich wie andere soziale Organisationen, dämonische Züge annehmen oder zu Werkzeugen sozialer Unterdrückung werden können, wenn sie ihren Machtbestrebungen unterliegen. "Beim Teufel zur Beichte gehen" hat es sich zum Ziel gesetzt, der allgemeinen Sprachlosigkeit der Menschen angesichts der religiösen Sekten und des Heiligen nachzugehen.